Datum: 02.04.2026

Digitalisierung mit Verstand im OptimaMed Rehabilitationszentrum Klagenfurt

Mit einem klaren Blick in die Zukunft und einem festen Wertefundament geht das OptimaMed Ambulante Rehabilitationszentrum Klagenfurt neue Wege: Die Einführung eines digitalen Therapeuten erweitert das vielfältige, bereits bestehende Therapieangebot und ermöglicht eine noch individuellere Betreuung der Patient:innen – ohne dabei auf persönliche Nähe zu verzichten.

Im OptimaMed Ambulanten Rehabilitationszentrum Klagenfurt wurde kürzlich ein digitaler Therapeut in den Therapiealltag integriert – ein innovatives Tool, das gezielt zur Unterstützung der bestehenden Behandlungsangebote eingesetzt wird. Besonders in heterogenen Gruppen eröffnet diese digitale Ergänzung neue Möglichkeiten, um individuell auf die Bedürfnisse der Patient:innen einzugehen. Diese können Übungen selbstständig durchführen, während das digitale Assistenzsystem die korrekte Ausführung analysiert und bei Bedarf korrigiert. Dadurch wird nicht nur die Qualität der Bewegungsausführung gesichert, sondern auch der Transfer in den Alltag nachhaltig gestärkt.

„Mit dem Einsatz des digitalen Therapeuten, den alle Pixi nennen, schaffen wir es, moderne Technologien sinnvoll in unser Therapieangebot zu integrieren und gleichzeitig die Individualität jeder einzelnen Patientin und jedes einzelnen Patienten noch stärker zu berücksichtigen“, betont Oliver Mühleder, OptimaMed Regionaldirektor.

Mit Herz und digitalem Verstand
Die Implementierung des smarten Therapieassistenten steht exemplarisch für den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Digitalisierung bei OptimaMed. Im Mittelpunkt steht dabei stets der Mensch: Die digitale Lösung ergänzt die therapeutische Arbeit, ersetzt jedoch keinesfalls die persönliche Betreuung durch das erfahrene Team. Vielmehr schafft sie wertvolle Freiräume, die es ermöglichen, noch gezielter auf individuelle Bedürfnisse, Fähigkeiten und Fortschritte der Nutzer:innen einzugehen.
Die Kombination aus digitaler Innovation und menschlicher Expertise eröffnet dabei neue Perspektiven in der Betreuung: Sie verbindet technologische Präzision mit Empathie, Erfahrung und persönlicher Zuwendung. So entsteht ein ganzheitlicher Therapieansatz, der Fortschritt und Menschlichkeit harmonisch vereint und den Weg für eine zukunftsorientierte Rehabilitation ebnet.

„Digitalisierung ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, das wir gezielt einsetzen, um die Betreuung unserer Patient:innen weiter zu verbessern – immer im Einklang mit unseren Werten und unserem hohen Qualitätsanspruch“, so Verwaltungsdirektor Alexander Straner. Mit diesem Schritt unterstreicht das Zentrum einmal mehr seinen Anspruch, innovative Wege zu gehen und gleichzeitig die bewährte, menschliche Nähe in der Rehabilitation zu bewahren.